Donnerstag, 13. September 2012

Effect of Age and Activity Level on Lower Extremity Gait Dynamics

Effect of Age and Activity Level on Lower Extremity Gait Dynamics: 

An Introductory Study.

ABSTRACT:  

Elderly adults should perform exercises that maintain or improve balance in order to reduce risk of injury from falls. Bone fractures secondary to falls in the elderly, particularly sedentary females, continue to pose a major health and economic problem.

A greater understanding of the processes that contribute to the propensity for falling may be obtained by considering changes in gait biodynamics with age and activity level.

Therefore, the purpose of this study was to quantify the relationships between age/activity level and selected biodynamic parameters of the lower extremity during normal gait. Seventeen healthy women, nine young and eight elderly, were divided into groups of nine active and eight sedentary subjects. Three dimensional (3-D) video motion and force platform kinematic and kinetic data were collected from the hip, knee, and ankle of the right lower extremity as the subjects walked at self-selected speeds. Data were analyzed as functions of age and activity level by using a two-way analysis of variance. As expected, our results show that the elderly group had significantly greater (p<0.05) functional and mobility limitations in their lower extremity joints than did the younger group. Significant age-related lower-limb gait alterations were manifested primarily at the ankle, whereas activity-related alterations were manifested most prominently at the hip.

The knee showed the fewest changes accompanying age or activity level. Thus, age and activity level affect gait, which may have a role in the subsequent development of a predisposition to gait-related imbalances and resultant falling and increased hip fracture risk.

Strength and conditioning professionals may consider these age- and activity-level-related factors when individualizing exercise regimens for their older, or sedentary, clients.

Prophylactic physical activities involving specific, controlled three-dimensional body movements may help prevent abnormal lower limb joint kinematics (and their hypothetically-coupled intrinsic postural control strategies), thereby reducing fall and fracture propensity


Quelle:  http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22964857



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Freitag, 31. August 2012

Sturzrisiko

Ältere Menschen, die an einer Demenz leiden, haben ein erhöhtes Sturzrisiko. Dies gab Anlass den State-oft-he-Science und den State-of-the-Art zur Sturzprävention bei Demenzkranken zu untersuchen.

Bei einer systematischen Literaturrecherche konnten keine effektiven Interventionen gefunden werden. Mittels Focus-Group-Interviews wurde untersucht, welche Interventionen erfahrene Altenpflegerinnen zur Sturzprävention bei Demenzkranken anwenden.

In der Praxis der Altenpflege gibt es Überlegungen, wie die bisherigen Maßnahmen der Sturzprävention an die Situation Demenzkranker angepasst werden können.

Zudem gehen die Pflegefachkräfte davon aus, dass Maßnahmen, welche die kognitiven Störungen positiv beeinflussen sollen, auch das Sturzrisiko reduzieren.

Über die Effektivität der geschilderten Interventionen können keine Aussagen gemacht werden. Auf wissenschaftlicher Ebene sollte weiter an einer theoretisch und empirisch begründeten Anpassung der Sturzpräventionsmaßnahmen bei dieser Patientengruppe gearbeitet werden.


Quelle: www.springerlink.com/content/806ml6732g420jx6/



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Samstag, 7. Juli 2012

Geist & Gehirn - Finanzkrise im Kopf

Manfred Spitzer - Geist & Gehirn - Finanzkrise im Kopf

Video von: http://www.youtube.com/watch?v=OYjudRF9y9o&feature=related


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Samstag, 17. März 2012

Diagnose und Therapie des „Iliosakralgelenk-Syndroms“

Eine gesundheitliche, psychosoziale und schmerzrelevante Betrachtung - INAUGURAL – DISSERTATION zur Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau -

Vorgelegt 2008 von Sona Mohadjer

Die Erkrankung des Iliosakralgelenks (ISG) mit einer Prävalenz von 10 bis 26% wird bei der
Behandlung von Lumbalgie oder Lumboischialgie häufig übersehen

 Dies führt in aller Regel zu einer Verlängerung der Krankheit, Erschwerung der Behandlung und häufig zu einer Chronifizierung des Prozesses.

Erhebliche gesundheitliche aber auch sozioökonomische Nachteile sind die Folge.

 Der Durchschnittspatient beschreibt einen ausstrahlenden Dauerschmerz, der sich bei bestimmten Bewegungen und Belastungen krisenhaft verstärkt

Als ernstzunehmende Therapieformen erweisen sich die pharmakologische Schmerztherapie, die intraartikuläre Infiltrationstherapie sowie ergänzende physio-und psychotherapeutische Maßnahmen.

Die Ergebnisse betonen die Bedeutung einer frühen Diagnostik und Therapie, um die Entwicklung einer prognostisch ungünstigen, eigenständigen Schmerzkrankheit zu vermeiden.




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Mittwoch, 14. März 2012

Ernährungswissenschaft: Regulation von Hunger

Im Zentrum der Regulation von Hunger und Sättigung steht der Hypothalamus, ein Teil des Zwischenhirns.

Er nimmt Informationen aus dem Körper auf und steuert dementsprechend das Hunger- und Sättigungsgefühl.

Leptin, ein Hormon aus dem Fettgewebe, ist eine Art „Energiemesser“ – es meldet dem Hypothalamus den Zustand der Energiereserven im Körper.

Ein weiteres wichtiges Hormon ist Ghrelin, das im Magen produziert wird.

 Seine Konzentration sinkt unmittelbar nach dem Essen und steigt dann allmählich wieder an.

Dass Hunger aufgrund von Kontraktionen des leeren Magens entsteht, ist inzwischen weitgehend widerlegt. Studien zeigen, dass Menschen auch Hunger bekommen, wenn ihnen der Magen entfernt wurde.

Doch eine Reihe anderer Faktoren spielt ebenfalls eine Rolle – ein niedriger Blutzuckerspiegel sowie bestimmte hormonale Prozesse und der Verlust von Körperwärme etwa.

Während des Essens messen dann Rezeptoren, ob der Magen gut gefüllt ist, und senden Sättigungssignale zum Hypothalamus.

Gleichzeitig ermitteln Rezeptoren in Darm und Leber den Nährstoffgehalt der Nahrung.

(vgl.: http://www.welt.de/gesundheit/article13912456/Essen-wenn-der-Hunger-nagt-ist-die-beste-Diaet.html)


Schlussfolgerung für den Alltag:  

>>> Bringen Sie Ihr Hungerempfinden wieder in Takt.

>>>  Essen Sie bei echtem Hunger.




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Sonntag, 4. März 2012

Was ist Cochrane?

Die Cochrane Collaboration ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten, das sich an den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin orientiert.

Das zentrale Ziel ist die Verbesserung der wissenschaftlichen Grundlagen für Entscheidungen im Gesundheitssystem.

 Dieses Ziel wird vor allem durch die Erstellung, Aktualisierung und Verbreitung systematischer Übersichtsarbeiten  zur Bewertung von Therapien erreicht.

Diese werden in der Datenbank Cochrane Library online veröffentlicht.

Diese Informationen sollen allgemein verfügbar sein.

Ziel ist es, allen Akteuren im Gesundheitswesen zu ermöglichen, Entscheidungen zu erleichtern und Patienten aufzuklären und zu beraten.

Erreicht wird dies vor allem durch die Erstellung, Aktualisierung und Verbreitung systematischer Übersichtsarbeiten (die  bestimmten Kriterien genügen müssen)

(vgl. www.cochrane.de )

 
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