Montag, 26. August 2013

Wie gut altern wir? - Über die Qualität des Alterns

Aus: John Medina – Gehirn und Erfolg – Spektrum Akademischer Verlag – 2013:

“…….Gibt es einen Faktor, der bestimmt, wie gut wir altern?…..Zu den wichtigsten Faktoren, die über die Qualität des Alterns entscheiden, gehört offenbar der Grad der körperlichen Betätigung…….

Der wichtigste Grund für diesen Unterschied (Anm: zwischen einem aktiven und passiven Lebensstil) liegt allem Anschein nach darin, das sich durch körperliches Training die Leistungsfähigkeit von Herz und Kreislauf verbessert, und das wiederum vermindert das Risiko für Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall.

Die Wissenschaftler überlegten nun weiter, warum Menscheen, die “erfolgreich” alt werden, offenbar auch geistig beweglicher sind……..Sportliche Menschen übertreffen die Stubenhocker in Langzeitgedächtnis, logischem Denken, Aufmerksamkeit und Problemlösungsverhalten, ja sogar bei der sogenannten fluiden Intelligenz, der Fähigkeit schnell zu überlegen und abstrakt zu denken, auf grund früher erlernter Dinge zu improvisieren und so ein neues Problem zu lösen.”

Aus: John Medina – Gehirn und Erfolg – Spektrum Akademischer Verlag – 2013 – 6-7 und
Kursiv: im Original


Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention


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76534 Baden-Baden
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Mobil: 0177 / 4977232
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Aktiv-Training: www.aktiv-training.de
Sturzprävention: www.sturztraining.de

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Montag, 12. August 2013

Improvements in balance.......

........in older adults engaged in a specialized home care falls prevention program

 Whitney SL, et al

J Geriatr Phys Ther. 2013 Jan-Mar;36(1):3-12. doi: 10.1519/JPT.0b013e3182550ea5.

Abstract

"BACKGROUND AND PURPOSE: To determine if persons older than 65 years receiving a combination of physical therapy, occupational therapy, speech, or nursing interventions in their home demonstrated changes in gait/balance function after an episode of home care services.......

.......RESULTS: The gait/balance measures demonstrated MDCs ranging between 68% and 91% for the study sample........
 
......CONCLUSION: On the basis of established criteria, participants seemed to make clinically meaningful gains after the home care episode of care."



 
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Donnerstag, 18. Juli 2013

Vibrationstraining im Vergleich zum Exzentrischen Krafttraining

In der Pilotstudie von Holger Matthias  Vibrationstraining vs. Exzentrisches Training zur Behandlung von chronischen Achillessehnenbeschwerden bei Freizeitsportlern  (2009) wurde das Vibrationstraining im Vergleich zum Exzentrischen Training untersucht.

Ergebnis:  Durch das Vibrationstraining  konnten Schmerzen in der Sehnenmitte, ähnlich dem Exzentrischen Training, deutlich reduziert werden. Vibrationstraining steht in Zukunft somit auch als Therapieoption der  zur Achillestendinopathie Wahl.


Link zur Studie: 

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-42345




Jörg Linder - Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
 


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Montag, 1. Juli 2013

Training und Gymnastik bei Rheuma und Bechterew

Körperliche Bewegung hält Patienten mit rheumatischen Erkrankungen fit. Das gilt auch für Morbus Bechterew, rheumatoide Arthritis und für Arthrose.


"Patienten mit Morbus Bechterew wird von den meisten Rheumatologen heute eine gewisse sportliche Betätigung empfohlen. Es gibt sogar Sportgruppen speziell für diese Patienten, nicht selten Volleyballgruppen. " 

Quelle: Philipp Grätzel von Grätz / http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/skelett_und_weichteilkrankheiten/rheuma/article/841079/kraefte-sammeln-training-gymnastikball-hilft-rheuma.html?sh=22&h=-1905100477

Im weiteren wird eine RCT-Studie zum Training mit Gymnastikball vorgestellt.  (siehe o.g. Link)





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Freitag, 21. Juni 2013

Diabetes Typ 1 kündigt sich durch Antikörper an - Bluttest ermöglicht vorbeugende Behandlung

Pressemitteilung Deutsche Diabetes Gesellschaft:

".......Diabetes mellitus Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung und bricht meist im Kindes- und Jugendalter aus: Die körpereigene Abwehr zerstört Zellen in der Bauchspeicheldrüse, die das blutzuckersenkende Hormon Insulin produzieren. Dadurch kann der Körper den Blutzucker nicht mehr regulieren und die Betroffenen müssen lebenslang Insulin spritzen. Indikatoren des Angriffs auf die Bauchspeicheldrüse sind Abwehrstoffe,........"

Quelle und vollständiger Artikel: http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/presse/pressemeldungen/meldungen-detailansicht/article/diabetes-typ-1-kuendigt-sich-durch-antikoerper-an-bluttest-ermoeglicht-vorbeugende-behandlung-1.html?cHash=9328b696abc423143ff74a90d8d482ab




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Samstag, 11. Mai 2013

Recherche statt googeln - Erste Schritte

Die einfache Internetsuche (googeln) für wissenschaftliche Inhalte liefert selten hohe inhaltliche Qualität und ist auch selten von hoher Relevanz.

Googeln genügt nicht wissenschaftlichen Standards - aber es kann sein, dass googeln einen Überblick verschafft.

Es kann auch sein - wenn genügend spezifische Key-Words vorhanden sind - sich ein Text über google (oder jede andere kommerzielle Suchmaschine) wiederfinden lässt.

Suchmaschinen erfassen grrundsätzlich nur einen kleinen Teil vorhandener Inhalte.

Für wissenschaftliche Arbeiten ist daher Recherche statt googeln das Thema.

Sinn und Zweck einer solchen Recherche ist die Informationsbeschaffung.

Nötig ist dazu zunächst:

- Der Recherchierende muss seinen Informationsbedarf definieren

- Er muss geeignete Systeme und Recherchemethoden auswählen

- eine effektive Suchstrategie (hängt ab von der Frage- und Problemstellung der Arbeit)

- die Qualität der Informationen muss durch ihn beurteilt werden (hierfür sind entsprechende Kriterien notwendig)

- ggf. muss der Rechercheprozess modifiziert werden

- die gewonnen Informationen müssen verwaltet werden

- die gewonnen Informationen müssen zusammengefasst werden


 
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Gesundheitsmaangement: www.gesundheitsmanager-24.de
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Montag, 29. April 2013

Stürze im Alter


 Zuammenfassender Artikel von Springerlink und der Studie von T:S Kaeding "Stürze im Alter" (März 2009 / Sportwissenschaft):

Stürze im Alter  "...... verringern die Lebensqualität der Betroffenen und können einen negativen Einfluss auf das Selbstwertgefühl die Eigenaktivität und die Anzahl sozialer Kontakte haben. Die jährliche Sturzquote bei über 65-Jährigen liegt bei etwa 30%.


Dieser Anteil steigt bis zum Alter von 80 Jahren auf etwa 50%, wobei fast die Hälfte davon öfter als einmal im Jahr einen Sturz erleidet. Mehr als 90% aller Stürze ereignen sich in alltäglichen Situationen, zumeist als Folge eines Fehlers in der Fortbewegung......"

Quelle und vollständiger Artikel: http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs12662-009-0006-6?LI=true


 
 
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